PEP - Pastoraler Entwicklungsplan

Seit der letzten Sitzung unter der Leitung des Bischofsvikariats im Herbst 2012 ist das PEP bei uns wie auf Eis gelegt. Die Frage nach der Vergrösserung des Pastoralraums mit dem Hinzukommen der Pfarreien Sissach, Gelterkinden mit Kienberg ist noch nicht beantwortet, aber wahrscheinlich. Stillstand ist eine momentane Tatsache. Heute sieht es aus, als würden die Verhandlungen und Absprachen im Herbst 2014 wieder aufgenommen.

Zu Beginn des Jahres 2015 besucht der Bischof unser Dekanat, deshalb die erneuten Aktivitäten seitens des Bischofsvikariats, da der Bischof 2016 den PEP-Raum aktiv sehen möchte. Wir warten gespannt und sind jederzeit bereit, an der Entstehung eines Pastoralraums mitzuarbeiten. Der Kultusverein Langenbruck hat sich entschieden, am Pastoralraum auf der Solothurnerseite (Balsthal) mitzuwirken, der bereits funktioniert.

Waldenburg, 24. Mai 2014

Die Pfarreien Liestal, Oberdorf und Frenkendorf - Füllinsdorf arbeiten auf einen Pastoralraum hin. Die Zusammenarbeit soll auf eine konstruktive und offene Grundlage gestellt werden. Die Projektgruppe ( Felix Therrier, Pfarrer in Liestel, Peter Bernd, Pfarrer in Frenkendorf - Füllinsdorf, Maja Liliane Quattrini, Gemeindeleitung ad interim hat im November eine Umfrage lanciert, um die Situation der Kirche darzulegen und die pastorale Arbeit in den Pfarreien zu beleuchten. Die Umfrage wird ausgewertet und bildet die Grundlage für die konzeptuelle Arbeit.
Vom Kirchgemeinderat gewählt und Ansprechpersonen für diese Konzeptarbeit sind: Maja Quattrini (Seelsorgeteam), Christoph Gysin (Pfarreirat) und Stephan von Daeniken (Kirchgemeinderat).

Nach einer Zustandsanalyse mittels Umfragen November 2011/Januar 2012 erstellen wir jetzt ein Konzept für den PEP-Raum, das im August/September 2012 der Öffentlichkeit präsentiert wird.

vD, 14.4.2012

Die letzte Diskussion betraf die Aufnahme von Sissach und Gelterkinden in unseren PEP-Raum. Kirchgemeinderat und Pfarreirat haben grundsätzlich zugestimmt, weil wir in unserer früheren Zusammenarbeit gute Erfahrungen gemacht haben, obwohl der PEP - Raum gross wird und die Unterschiede ebenfalls wachsen, was die Zusammenarbeit erschwert.

Das PEP steckt in der konzeptuellen Erfassung einzelner Bereiche, die prioritär ausgewählt wurden. Eine erste Sichtung hat stattgefunden, welche vor allem zeigte, wie unterschiedlich diese Arbeit ausfiel.
Aktuell ist das PEP auf Eis gelegt, weil die Kirchgemeinde Frenkendorf/Füllinsdorf die Weiterarbeit ausgestellt hat. Gründe wurden nicht genannt. Andererseits findet in Liestal gerade ein Leitungswechsel statt.

Das Konzept der JUSESO wird momentan von einzelnen Gemeinden abgelehnt. Sie haben es vorsorglich gekündigt. Eine Arbeitsgruppe des Dekanats legt ein neues Konzept bis Ende Jahr vor.

Die Zusammenarbeit unserer Gemeinde mit der Kirchgemeinde Liestal schreitet voran, wir teilen uns ab August 2013 eine Angestellte, die für die Jugendarbeit zuständig ist. Gleichzeitig sind wir in Absprache, in die auch das Bischofsvikariat involviert ist, ob die Wahl einer neuen Gemeindeleitung in Liestal auch gewisse Zuständigkeiten in Oberdorf beinhalten. Langfristig könnte ein mitarbeitender Priester sowohl für Liestal wie für Oberdorf tätig sein.

23.04.2013 vD